Kindliche Fantasterei V: Der Goblin Hans

«Der Goblin Hans wird aus dem Stamm verstoßen, weil das Gerücht umherging, daß seine Mutter ein Goblin, sein Vater aber ein Hobgoblin sei. Das stimmte zwar, trotzdem konnte man Hans nicht aus dem Stamm verbannen. Deshalb behaupteten die anderen Goblins des Stamms, daß sein Vater ein Mensch sei! So wurde Hans verbannt. Aber er kam jede Nacht wieder, um seine Mutter zu sehen. Eines Nachts wird er erwischt; seine Mutter wird getötet und er wird gefesselt zu den Menschen gebracht. Diese glauben, daß er der Mörder von einigen Menschen sein und sperren ihn in die Kellergewölbe des Schloßes vom König.

Dort leben viele Monster, die ihm nach dem Leben trachten. Ein Hobgoblin - sein Vater - rettet ihn, wird dabei aber tödlich verletzt. Im Sterben gibt er seinem Sohn eine Karte. Mit Hilfe der Karte gelangt Hans ins "Goblinviertel" abgesicherte "Goblinviertel". Dort lernt er Dumir, Khazad und Rinto, die Goblins und Scharnak, den Ork kennen. Sie leben von Schlangen- und Rattenfleisch, von Fisch aus ihrem unterirdischen Weiher und von eßbaren Pflanzen. In dieser eigentlich eintönigen "Landschaft" erleben die Fünf trotzdem immer wieder Abenteuer.»
Ein sprunghafter und teils unfreiwillig doppeldeutiger Einstieg in eine dürftig umrissene Fantasy-Welt, die sehr von Ultima Underworld geprägt sein dürfte. Den Rollenspielklassiker habe ich übrigens nie wirklich gespielt, denn damals waren die eigenen Englischkenntnisse noch rudimentär: "'The door is locked'? Ah, die Tür ist locker, dann also einfach weiter auf sie einschlagen..." Zwei, äh, Abenteuer von Klaus Hans wurden festgehalten:
«1. Abenteuer
Hans saß am Ufer des Weihers. Seit Stunden hatte kein Fisch angebissen. Plötzlich hörte er einen Ork fluchen. Kurz danach sah er, wie sich das Fallgatter, welches die Goblins schützte, öffnete, und Scharnak, der Ork flitzte an ihm vorbei. Hans warf seine Angel weg und hechtete zum Tor. Gerade noch rechtzeitig konnte er das Fallgatter schließen, als auch schon ein paar Oger heranstürmten. Sie hämmerten gegen das Eisentor und riefen wütend nach dem Ork. Dieser hatte sich aber auf einem Floß inmitten des Weihers postiert. Neben ihm lagen Hammelfleischkeulen.

2. Abenteuer
Dumir und Hans schlichen durch die Gänge des Kellergewölbes der Oger. Hier konnte man am meisten Essen finden. Urplötzlich standen 2 Oger vor ihnen. Sie schwänkten ihre Keulen und lachten bösartig. Die beiden Goblins schleuderten ihre Keulen den Ogern vor die Füße und rannten zurück ins "Goblinviertel".»

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