GameProStar? GameStarPro? [Update III]

Anfang März vermeldete der Mediendienst Kress einen anstehenden Führungswechsel bei der GamePro: Der bisherige Chefredakteur Markus Schwerdtel werde Boss der Mobilsparte des IDG-Verlags.
«In seiner bisherigen Funktion habe er unter anderem einen iPhone-Kanal auf "GamePro.de" initiiert und den Launch der "GameStar"-Kiosk-App für das iPad begleitet, heißt es bei dem Münchner Medienunternehmen.»
Die Aussage ließ mich etwas säuerlich dreinblicken, denn während man bei IDG offensichtlich genug Reserven für iOS & Co. hat, ist von einem Relaunch der hässlich-unübersichtlichen GamePro-Website nichts zu sehen [Update II: Content Manager Daniel Feith machte am 07.04. dazu Andeutungen: "Die Uhr tickt"]. Kress zitiert zudem Verlagsleiter André Horn mit dessen euphorischen Worten:
«Die Verlage stehen vor der großen Herausforderung, Nutzer und Werbekunden mit passgenau zugeschnittenen Inhalten für mobile Endgeräte zu begeistern.»
Die klassische Homepage genießt in Zeiten von Werbeblockern wohl keine große Priorität mehr - zumindest nicht GamePro.de, denn an GameStar.de wurde zuletzt zweimal massiv geschraubt. Neuer Wagenlenker bei GamePro wird der Chefred der GameStar, Michael Trier. In Personalunion - die Synergie bei IDG schreitet voran. Neben dem schon länger zu bemängelnden Artikelaustausch zwischen dem Konsolen- und dem PC-Magazin sieht man das auch an der Heftausstattung: Mit Ausgabe 4/2011 schaffte die GameStar das Inlay für die DVD ab und setzte wie bisher die GamePro auf eine mit der Heftbindung verklebte, unperforierte Papierhülle (GP-Abonennten bekamen zeitweise bis einschließlich Ausgabe 8/2008 eine Plastikhülle). "Lustigerweise" hatte die GamePro gerade erst mit Heft 3/2011 endlich eine Perforation zum einfachen Heraustrennen eingeführt, die aber Markus Schwerdtel offenbar mit in sein neues Büro nimmt: In 5/2011 muss sich der GP-Leser wieder mit der altbekannten Hülle rumschlagen! The IDG Experience?

Die wunderbare Welt der Abonnements

Im GameStar-Pinboard - wo das Unterforum für Meinungen zum Heft übrigens seit geraumer Zeit "Fragen an die Redaktion" heißt - zitierte ein Leser die Auskunft des Kundenservices. Demnach gäbe es das DVD-Inlay nur noch bei der XL-Ausgabe (zwei statt einer DVD und 6,30€ statt 5,50€). Passend dazu wird im Editorial der GameStar 4/2011 massiv fürs XL-Abo geworben - das normale scheint es nicht mehr zu geben. Bei "meinem" Kiosk lagen vier Tage nach Erscheinungstag übrigens nur noch XL- und Magazin-Ausgaben der 5/2011 aus.

Links neben dem Editorial des März-Heftes prangte außerdem eine ganzseitige Anzeige für GameStar Premium, das "exklusive Angebot für Online-Abonennten mit vielen exklusiven Features!" Hier wird angepriesen, was die GamePro jahrelang als Abovorteil versprach und bis heute nicht einzulösen vermochte: Ein digitales Heftarchiv! Bei GameStar gibt es sogar das aktuelle Heft als PDF vor dem eigentlichen Erscheinungstermin. Unschönes Detail: Das sind keine kostenlosen Dienstleistungen für GS-Abonnenten, diese müssen monatlich noch 1,99€ zusätzlich berappen (beim XL-Abo spart man 55 Cent je Heft...)! Progressiv bietet der Verlag aber auch ein rein immaterielles Abo für 2,99€ an. Übrigens: Die "Jetzt 16 Seiten mehr!"-Offensive aus Heft 11/2010 ist seit 3/2011 offensichtlich beendet worden, 130 sind wieder Standard.

Videospieler, wie sie im Buche stehen

Markus Schwerdtel tauchte erstmals als Trainee in GameStar 6/2000 auf, still und heimlich im Impressum (zusammen mit Petra Schmitz, die erst 2/2002 Redakteurin wurde). Damals hatte das Magazin noch weit über 200 Seiten und jubelte im Editorial über 290.000 monatlich verkaufte Hefte. Zum "vollwertigen" Redakteur erhoben wurde Schwerdtel in Ausgabe 6/2001 (oder 5/2001, deren Impressum fehlt mir). Wer mal gut lachen möchte, beschaue die Teamfotos diesen Jahrgangs - zwölf Hefte wurden mit drei Shootings gefüllt und Schwerdtel glänzt mit Rundsonnenbrille und Spock-Shirt. In Ausgabe 9/2002 wurde Schwerdtel dann Leitender Redakteur ("Ressortleiter 'Aktuelles'"), weil Gunnar Lott als Chef zur neuen GamePro ging. Das Editorial der Ausgabe 1/2007 schließlich verabschiedete den "Testbereich"-Ressortleiter Schwerdtel, der nun seinerseits zur GamePro wechselte; Gunnar Lotts Job machte dort mittlerweile André Horn. Die GS erreichte in dieser Ausgabe letztmalig mehr als 200 Seiten und lag bei 240.000 verkauften Heften (IVW, Q IV/2006). Die GamePro 1/2007 grüßte mit den Worten:
«Markus Schwerdtel [...] steigt bei uns als Stellvertretender Chefredakteur ein. Für ihn die Gelegenheit, jetzt auch beruflich seiner privaten Konsolenleidenschaft zu frönen. Willkommen auf der hellen Seite der Macht, Markus!»
So sollten wohl Bedenken mancher Leser beruhigt werden, die sich noch an Schwerdtels berühmt-berüchtigten Silent Hill 3-"Test" erinnern konnten (GameStar 11/2003: 49%). In gewisser Weise wird Schwerdtel auch zum Gesicht des neu eingeführten und stets umstrittenen additiven Wertungssystems, das erst mit der Relaunch-Ausgabe 6/2010 entsorgt wurde. Mit GP 1/2008 wechselte André Horn in die IDG-Verlagsleitung und Schwerdtel übernahm den Chefredakteursposten. Heft 5/2011 schließlich ist seine letzte GamePro:
«Nach über vier Jahren GamePro-Chefredaktion kümmere ich mich in Zukunft als "Director Mobile Content & Applications" um alle mobilen Aktivitäten von GamePro und GameStar. [...] Das bedeutet aber natürlich nicht, dass ich vollständig aus der GamePro verschwinden werde. Schließlich sind Videospiele nach wie vor mein Leben und ich werde sicher hin und wieder einen Artikel oder Test beisteuern [...]. Das GamePro-Ruder übernimmt mein langjähriger Kollege Michael Trier, der auch unsere PC-Schwester GameStar [...] verantwortet. Michael spielt seit vielen, vielen Jahren leidenschaftlich und hat unter seinem HD-Fernseher daheim etliche Konsolen stehen.»
Markus Schwerdtels professionelles Zockerleben: 6,5 Jahre PC und 4,5 Jahre Konsolen; die Auflage der GamePro fiel in seiner Zeit dort von 50.000 im vierten Quartal 2006 auf 27.000 in Q IV/2010 nach IVW. Und dass sich Michael Trier in Zukunft auch professionell mit Konsolenspielen beschäftigen wird, bleibt ungesagt... Trier erschien im Impressum der GameStar 1/2002 urplötzlich als Leitender Hardware-Redakteur. Erst 2003 durfte er im Heft vermehrt seine Haarpracht zeigen, bis er 12/2004 im Editorial als neuer Stellvertretender Chefred präsentiert wurde, nachdem Florian Stangl mit einigen Abtrünnigen zur PC PowerPlay (R.I.P.) marschierte. Mit Ausgabe 2/2008 erklomm Trier dann den Chefredakteursthron und ersetzte IDG-Wanderer Gunnar Lott, der sich nun "Director of Online and New Business" schimpfte, mittlerweile aber zur PR-Seite gewechselt ist. Die GameStar kam damals noch auf 180 Seiten und 200.000 verkaufte Hefte (Q IV/2007), im gleichen Quartal drei Jahre später sind es 130 Seiten und 120.000 Exemplare laut IVW.

Quo vadis, GamePro?

Markus Schwerdtel versucht die GP-Leser zu beruhigen:
«Gemeinsam mit Henry bildet [Michael Trier] die GamePro-Chefredaktion, natürlich unterstützt von unseren alten Redakteurshasen wie Kai, Bernd, Nino, Thomas, Tobi oder Benedikt. An der einzigartigen GamePro-Mixtur aus Lesespaß, Informationen und kritischen Tests wird sich zukünftig also nichts ändern.»
Zur Selbstdarstellung schweige ich mal, während PhanZero nachschaute, wo die alten Hasen denn sind: Acht der zwölf Tests (ohne 3DS-Special) in GamePro 5/2011 stammen nicht aus der Feder des erwähnten Kernteams, den Handheld-lastigen Rest hat Nino Kerl quasi allein geschrieben. Bei den Berichten und Previews gehen sechs von 14 Texten mit insgesamt 21 von 40 Seiten auf das Konto von freien Mitarbeitern, Praktikanten und GS-Redakteuren. Das übrige Heft hat gefühlt Markus Schwerdtel gefüllt.

Update: In GameStar 5/2011 wird Michael Triers Zweitjob bei GP nicht erwähnt. Sieben Spiele kommen sowohl in GamePro als auch GameStar vor. Markus Schwerdtels News über Prey 2 sowie sein Kingdoms of Amalur-Preview werden von einem GS-Praktikanten dort zu News eingedampft, Ähnlichkeiten sind aber gering. Interessant: Petra Schmitz schreibt eine zweiseitige Brink-Vorschau in GP (!), in GS macht sie daraus nur eine kleine Meldung. F.E.A.R. 2 erhält ein Kai-Schmidt-Preview und eine Schmitz-News. Weitgehend identisch sind dann die seitenstarken Tests zu Crysis 2 und Homefront (beide Fabian Siegismund, GS) sowie das Shift 2 Unleashed-Review (Daniel Matschijewsky, GS).

Die Situation mit den deckungsgleichen Tests in beiden Magazinen, die fast immer von GameStar-Schreibern kommen, ist bekanntlich ärgerlich. Recht positiv überrascht war ich zuerst, dass diesmal in der GP längere Artikel als in GS zu einem Spiel stehen, auch wenn bei Brink wieder ein GS-Redakteur am Werke war. Doch genau diese Vorschau sowie die zu Kingdoms of Amalur stehen schon lange bei beiden Magazinen komplett online! Brink seit 28.02., KoA seit 7. bzw. 8. März! Ersteres bekommt im GP-Heft (aber nur dort!) ein neues Fazit von Tobias Veltin verpasst - das aber quasi identisch zu Schmitz' Meinung und sogar noch gekürzt ist! Auch Markus Schwerdtels abschließende Einschätzung zu KoA ist online umfangreicher. Auf beiden Websites. Übrigens nur folgerichtig, dass der aktuelle "GamePro Elements"-Artikel von Recycling handelt.

Update III: Von den acht Previews und zwölf regulären Tests in GP 5/2011 sind vier bzw. elf auch auf der Website zu finden! Die meisten Artikel gingen bereits Mitte März online. (Randnotiz: Michael Degeners Top Spin 4-Test bekommt im Netz ein Fazit von Thomas Wittulski, im Heft wird das aber Tobias Veltin zugeordnet.)


Ein PC-Chefredakteur, ein veralteter Webauftritt und ein Heft, das zur Hälfte nicht von der eigentlichen Redaktion geschrieben wird...

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PhanZero (Gast) am 2011-04-04 14:26

Kurzfristig scheint der Plan bei IDG doch klar: Ein Redaktionsteam, das Artikel verfasst, die dann von Praktikanten und Trainees für die jeweilige Publikation angepasst werden. Synergie yeah. Was dabei vergessen wird: Beide Publikationen verlieren ihren Charakter, ihre Eigenständigkeit. Sie werden zu Distributionsvehikel von nichtssagenden Massenartikeln.

Langfristig wird diese Strategie aber kaum aufgehen. Nur fehlt der Mut für eine klare Positionierung. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Man verschmelzt beide Magazine zu einem oder man hält sie strikt getrennt. Alles andere wird in Zukunft die Glaubwürdigkeit beider Publikationen zerreissen.

Eventuell sollte man sich mal ansehen, woran die InsidePS3 zugrunde gegangen ist. Könnte durchaus damit zusammen hängen, dass die Leser nicht mit umgeschriebenen Artikeln aus der IDG-Cloud abgespeist werden wollen. Das wird nicht der einzige Grund gewesen sein, aber ein Kaufgrund für das Magazin ist es eben auch nicht. Und für die GamePro sollte es einer sein? Unwahrscheinlich.

Es stellt sich also nicht die Frage, wo es für die GamePro hingehen soll, sondern mit welcher Geschwindigkeit sie die Mauer am Ende des Irrwegs erreicht - und aufschlägt.

Ben (Gast) am 2011-04-04 15:07

Ich glaube ihr tut den Menschen etwas unrecht indem ihr suggeriert dass es einen "richtigen Weg" gäbe.

PhanZero (Gast) am 2011-04-04 15:41

@Ben

Fakt ist, dass der aktuelle Weg nicht gerade prickelnd für den Leser ist. Ob es einen richtigen Weg gibt und welcher das sein könnte, ist schwer zu sagen - von außen, und anders können wir das nicht betrachten, natürlich ohnehin.

HomiSite am 2011-04-05 12:13

Na ja, man kann zumindest die Fehler des aktuellen Weges aufzeigen. Einen richtigen = optimalen Weg wird es kaum geben, aber sicher einen besseren.

Dass die InsidePS3 schon wieder tot ist, hatte ich gar nicht mitbekommen (hab keine PlayStation). Schien auch etwas komische Taktik, ein Magazin in einem begrenzten, aber umkämpften Segment zu launchen. Wäre der NGP schon da und die PS3 auf dem absoluten Vormarsch gewesen, wäre die Ausgangslage wohk besser gewesen aus.

Wenn es so weitergeht, sieht's für die GP sicher nicht gut aus. Bei der Synergie von GS und GP scheint die GamePro am meisten zu leiden. Ich bin aber durchaus gespannt, welche Impulse Trier einbringen wird oder ob dessen Ernennung zum Chefred wirklich der Sargnagel der Eigenständigkeit beider Magazine war.

PS: Oh man, ich hasse Twodays Kommentarfunktion - jetzt kam bei mir auch mal wieder 'ne Fehlermeldung. Ein Hoch auf Opera! :-)

Manuspielt (Gast) am 2011-04-07 08:18

Erwähne den Artikel übrigens im Breakfast-Podcast, Folge #134. Zu Gast war Jan Walenda, freier Autor für GamePro:

//breakfast.vu0.org/archives/237

HomiSite am 2011-04-07 20:30

Danke dafür! Walenda hat ja durchaus interessante Aussagen/Andeutungen gemacht.
Ben (Gast) am 2011-04-07 10:41

Radikales Kostendrücken beschleunigt den Absturz sicherlich, keine Frage. Aber im Printmarkt ist doch selbst mit einem "hochwertigen" Blatt nichts zu holen, gab ja genug Versuche.

SenorKaffee (Gast) am 2011-04-07 12:02

Synergie kaum noch zu ertragen, wenn man "beide" hat

Ich beziehe ja auch noch GamePro und GameStar im Abo, ich lese einfach gerne Zeitschriften auf dem Klo und versuche durch eine Printbasis die Chance zu verringern, dass interessante Sachen an mir vorbeigehen.

Wichtig sind mir hier vor Allem die DVD-Dreingaben, von den sachlich-langweiligen GameStar-Videos bis zu den erträglicheren GamePro-Videos.

Inzwischen hat man wirklich das Gefühl, man hat hier eine GameProStar, die künstlich auf zwei Publikationen aufgeteilt ist. Zeitgleich erscheinende Multiplattforminhalte werden von der entsprechenden "Fachredaktion" per copy/paste übernommen. Auch Videos werden von den Redakteuren der anderen Publikationen eingesprochen. Bloß keine doppelte Arbeit. Ob ich die Meinung eines Konsolenredakteurs dazu hören will, ist zweitrangig.

Warum überhaupt noch Demos auf die Zeitungen gepackt werden, ist mir schleierhaft. Das ist Füllcontent, den es überall gibt. Mich interessieren redaktionelle Inhalte. Eigentlich ausschließlich.

Der Weg zurück zum Universalmagazin versperrt eigentlich nur der Hardwareteil. Welcher Konsolero interessiert sich für neue Windows-Versionen und Grafikkarten? Welcher PCler interessiert sich für Fernsehertests?

Würde eine Publikation angenommen, die sich an Universalgamer richtet, die sowohl PC als auch Konsole und vielleicht noch ein iPhone zuhause haben?

HomiSite am 2011-04-07 20:41

Das Blöde ist ja, dass viele Sachen gehäuft falsch laufen: Synergie bei Artikeln, Synergie bei der DVD (Demos bei GS indeed überflüssig!), Gleichmachung und dadurch Unschärfe bei Meinungen, hässliche Website (GP), wenige Tests (nur "Highlights"), abwesende Kernredaktion - und fast alles bei der GP deutlich ausgeprägter als bei GS.

Universalmags wie die dt. Edge und gamesTM sind zuletzt immer gescheitert, nur GEE hält sich mit anderem Approach. Ich denke, wegen Hardware- und Freeware-Szene sind beide Welten nicht komplett unter einen Hut zu bringen (ganz zu schweigen von der Mobile-Sparte), zumindest nicht mit den heute nur noch zur Verfügung stehenden Seitenumfängen.

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